Gemütlichkeit

Sowohl persönlich als auch wie die beiden Besitzer Christine und Gerd Schlenzka ihr Hotel managen, repräsentieren sie den Berlin avant gard Style, der die Kultur der Stadt ausmacht und sich vor allen in Kunst und Architektur durchschlägt. Beide Besitzer sind gut darüber informiert was in Berlin passiert und geben gerne Tipps zu ausgefallenen Ausstellungen, interessanten Geschäften und den angesagten Restaurants. Es ist deswegen keine Überraschung, dass sie einen loyalen und anspruchsvollen Gästekreis aufgebaut haben. Helle und luftige Räume in einem Vorkriegshaus mit Holzböden, hohen Decken und Fenstern erwarten die Gäste. Möbel und Kunstwerke wurden sorgfältig von Frau Schlenzka ausgewählt. Der schöne Aufenthaltsraum mit seinem Blick auf die Berliner Skyline, ist ein freundlicher Ort um das üppige Frühstücksbuffet zu genießen oder abends noch einen Drink an der Honesty Bar zu nehmen. Die Nachbarschaft des Hotels ist voll von guten Restaurants und interessanten Läden. Das Hotel Art Nouveau ist ein außergewöhnliches, familiengeführtes Stadt-Hotel.

Hamburger Abendblatt

Ein begehbares Kunstwerk. Das Jugendstilhaus in der Nähe des Ku´damm hat viele Stammgäste – weil die sich dort einfach fast wie zu Hause fühlen können... Es gibt ein italienisches Zimmer mit properem Bett, ein japanisches mit einer schwarzen Holztonne als Nachttisch und ein literarisches mit schwarzem Sekretär. Im blauen Zimmer sind selbst die Papierkörbe blau, und das gelbe Zimmer ist fast immer ausgebucht, weil es so schön hell ist. Die Badezimmer wurden eingeklinkt, ohne den Deckestuck zu verstören....Das ist es. Man fühlt sich in dieser Hoteletage wie zu Hause.

Handelsblatt

Jung, frech, anders: Wer komfortable Alternativen zu den großen Ketten sucht, nächtigt in Berlin in jungen Privathotels ... Ein Kontrastprogramm ist das "Art Nouveau Hotel" in der Leibnizstraße: "Wir haben alles über viele Jahre mit viel Liebe zusammengetragen", erzählt Gastgeberin Christine Schlenzka.
.... Den Gast erwarten ausgewählte Antiquitäten, Stuck an den Decken und leicht knarzende Fußbodendielen. Limonenfrisch wirkt das gelbe Zimmer, kühl das blaue, stimulierend das Zimmer in Orange-Rot. Die frischen Farben lassen die Altbau-Zimmer leuchten. Berthold Brechts Gedanken über "Vergnügungen" beschriften den Wandbehang im beigefarbenen "literarischen " Zimmer, ein schwarzer Sekretär mit Intarsien ziert das "japanische'" Zimmer. "Wir sind das Zuhause von Künstlern, Kreativen und Geschäftsleuten," sagt die Gastgeberin und blättert im kunstvoll bemalten Gästebuch.

Business Traveller

Ein Original-Lift von 1905 mit schmiedeeiserner Tür trägt den Gast ächzend, aber TÜV-geprüft sicher in die vierte Etage zur Rezeption. Das Hotelchen im Wohnhaus verknüpft helle, leuchtende Farben mit ausgewählten Antiquitäten, Stuck an den Decken, knarzenden Fußbodendielen ...Auch die New York Times hat das Art Nouveau schon endeckt, obwohl das Hotelschild am Hauseingang nur klitzeklein ist.

USToday

Im ruhigen, gehobenen Stadtteil Charlottenburg beifindet sich das Hotel Art Noveau. Eine herrliche Pension mit liebenswürdigen Eigentümern und luftigen mit Antiquitäten ausgestatteten Räumen.

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